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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus Weather — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
1.2 — 1. Oktober 2026
- Bei bedecktem Himmel gibt es jetzt ein eigenes Bild für den Tag und eines für die Nacht. Vorher sah das Wolkenbild im runden Feld aus wie ein Vollmond, auch am Vormittag.
- Die GNOME-Fassung (rikus-weather-gnome 1.1) bekommt dieselben Bilder und das Programmsymbol mit der gelben Sonne.
1.1 — 25. September 2026
- Läuft jetzt auch auf Cinnamon (Linux Mint): Rikus Weather steht im Startmenü und startet nach dem Anmelden von selbst.
- Bei vergrößerter Anzeige, zum Beispiel 125 Prozent, steht die Karte genau an der gewählten Stelle, das Glas zeigt den richtigen Ausschnitt deines Hintergrundbilds, und das Einstellungsfenster passt auf den Bildschirm.
- Neues Programmsymbol: Die Sonne ist jetzt gelb.
1.0 — 25. September 2026
- Die erste Fassung: das Wetter auf dem Xfce- und dem GNOME-Desktop — hinter allen Fenstern, ohne Knopf in der Leiste, auf jeder Arbeitsfläche.
- Wie es jetzt ist, Stunde für Stunde und die nächsten fünf Tage — für jeden Ort, den du suchst. Die Wetterdaten kommen von Open-Meteo, ohne Konto.
- Von schimmernder Keramik bis Liquid Glass: ein Regler, drei Glasarten (Klarglas, Hologramm, Milchglas) und drei Kachel-Arten (Glasur, Schwebend, Seifenblase).
- Neun feste Plätze oder frei mit der Maus ziehen, Größe von 70 bis 140 Prozent, vier Farben oder eine eigene, Hell und Dunkel. Jeder Wert lässt sich einzeln ein- und ausschalten.
- Die Karte spricht Deutsch oder Englisch — so, wie der Rechner eingestellt ist.
- Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Code: direkt zum Herunterladen und in der eigenen Paketquelle — für Xfce das Paket rikus-weather, für GNOME 48 das Paket rikus-weather-gnome.
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